Der Nobelpreis für Literatur 1919 vor
zurück

suchen

Home    Chemie    Frieden   Literatur   Medizin   Physik   Wirtschaft

Carl Spitteler * 1845 † 1924
(Schweiz)

"Vor allem in Anerkennung seines machtvollen Epos 'Olympischer Frühling'".

 

Carl Spitteler * 1845 † 1924Carl Spitteler wurde am 24. April 1845 in Liestal bei Basel als Sohn eines Richters geboren. Ab 1865 studierte er zunächst Geschichte bei Jacob Burckhardt in Basel, später, obwohl er Atheist war, evangelische Theologie in Zürich und Heidelberg. Im Jahre 1979 ging Spitteler als Hauslehrer nach Russland. Nach seiner Rückkehr lehrte er in Bern, gab jedoch 1880 diesen Beruf zugunsten journalistischer und literarischer Tätigkeiten auf. Von 1990 bis 1992 leitete er di Feuilletonredaktion der Neuen Züricher Zeitung. 1893 ließ er sich als freier Schriftsteller in Luzern nieder. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges trat er in seiner Rede Unser Schweizer Standpunkt für eine unbedingte Neutralität der Schweiz ein. Carl Spitteler starb am 29. Dezember 1924 in Luzern.

 

"Die Phantasie ist die schönste Tochter der Wahrheit, aber etwas lebhafter als die Mama"

Carl Spitteler

 

Wichtige Werke:

Epen:
Prometheus und Epimetheus 1880
Olympischer Frühling 1900-1906
Novellen:
Conrad der Leutenant 1898
Imago 1906
Die Mädchenfeinde 1907
 
Gedichte:
Extramundana 1883
Schmetterlinge 1889
Balladen 1896
Glockenlieder 1906
 
Selbstdarstellung:
Meine Beziehungen zu Nietzsche 1908
Meine frühesten Erlebnisse 1914

powered by xago

Webmaster Services
PAGERANK SEO kostenlos mehr besucher counter by CountIT.ch